Intervallfasten – 5 Methoden und mehr – Sofort loslegen!

Eine aktuelle Studie zeigt: 71% aller Frauen möchten abnehmen. Bei den meisten bleibt es beim Plan. Denn DIE richtige Diät zu finden, die zu einem passt, ist meist gar nicht so einfach. Allzu viele Diätformen gibt es mittlerweile. Intervallfasten erfreut sich jedoch bereits erstaunlich lange großer Beliebtheit. Nicht zu Unrecht. Ist es doch eine Diätform, die recht einfach umzusetzen ist und dennoch effektiv.

Bauchfrei durch Intervallfasten

Doch wusstest du, dass Intervallfasten nicht nur die allseits bekannte 16:8 Diät umfasst? Nein? Wir erzählen dir, welche Alternativen es gibt! Was ist dran, was ist drin, im Paket Intervallfasten? Tipps zur Umsetzung und wie du noch heute damit durchstarten kannst!

Was bedeutet Intervallfasten?

Spätestens seit Dr. Eckart von Hirschhausen in Deutschland das Intervallfasten populär gemacht hat, hat es einen festen Platz unter den beliebtesten Diäten. Zumindest die 16:8 Diät ist seitdem sehr populär. Tatsächlich gab es die ersten Versuche mit dem "Intermittend Fasting" bereits 1934. Es ging damals um Gesundheit und Lebensverlängerung. Bei Mäusen schien es zu wirken.

Wir überschlagen mehrere Jahrzehnte bis sich die Bodybuilding Szene in den USA für das Intervallfasten interessierte, und zwar für die 5:2 Methode. Hier ging es hauptsächlich um den Muskelaufbau, logisch. In den Nuller Jahren begann dann der Siegeszug des Intervallfastens als neue erfolgreiche Diät.

Eine Diät, bei der man alles essen darf, nur nicht zu jeder Zeit. Stimmt das so? Was ist das Erfolgsgeheimnis?

Welches Fastenintervall ist am effektivsten?

Das scheint die Hauptfrage. Denn über die bekannteste Methode 16:8 hinaus, gibt es die 5:2 Diät, das Prinzip Eat Stop Eat, die Warrior Diät, das Dinner-Cancelling und viele mehr. Für dich kann niemand von außen bestimmen, welche Methode die beste ist. Es gibt sie schlichtweg nicht, die beste Art von Intervallfasten. Es kommt auf deinen Lebensrhythmus, deine Vorlieben und auf deinen individuellen Stoffwechsel an. Denn das Intervallfasten ist zunächst einmal nur ein Trick, dich für eine gewisse Zeitspanne vom Essen abzuhalten. Dadurch nimmst du, über den Zeitraum einer Woche betrachtet, automatisch weniger Kalorien zu dir.

Natürlich macht auch diese Diät keinen Sinn, wenn du dir in der Essenszeit Unmengen von ungesunden Kalorienbomben einverleibst. Das ist leider so. Dennoch ist es eine strategisch kluge und überaus flexible Möglichkeit, dich vom Thema Essen abzulenken und abzuhalten. Eventuell hat es sogar gesundheitliche Vorteile, wenn der Körper nicht ständig mit dem Verdauen beschäftigt sein muss. Aber hierzu fehlen noch repräsentative Langzeitstudien an Menschen. Die, aus finanziellen und praktischen Gründen, in der Ernährungswissenschaft so gut wie kaum durchgeführt werden können.

Erdbeeren in Joghurt mit Müsli

5 Methoden und mehr des Intervallfastens

16:8-Diät

Verständlicherweise ist das die beliebteste Form des Intervallfastens. Schließlich verschläft man allein 8 Stunden der Fastenzeit. Dann geht es nur noch darum, sich an ein spätes Frühstück, beziehungsweise ein frühes Abendessen zu gewöhnen. Wobei du die Zeiten individuell nach deinen Vorlieben anpassen kannst. Auch an wie vielen Tagen in der Woche du die 16:8 Diät durchführen möchtest, liegt bei dir.

5:2 Diät bzw. 2-Tage-Diät

Bei dieser Form der Diät wird an zwei nicht aufeinander folgenden Tagen in der Woche gefastet. An den Fastentagen sollst du keine oder lediglich bis zu 500 Kilokalorien zu dir nehmen. Bei der 2-Tage-Diät gibt es an den Fastentagen jeweils eine Eiweißmahlzeit zu je 500 Kilokalorien.

Eat Stop Eat

Das ist eine Variante der 5:2 Diät, die sich nicht an ganze Tage hält. Hier kannst du dir aussuchen, wann du deine 24 Fastenstunden einlegst. Clever wie du bist, wirst du natürlich die Schlafenszeit mit einbeziehen. Eat Stop Eat, also 24 Stunden fasten, wird entweder einmal oder zweimal die Woche empfohlen.

Warrior Diät

Wie der Name bereits verrät, wird es herausfordernd. Tatsächlich ist hier das solide Zeitfenster zur Nahrungsaufnahme von acht (bei 16:8) auf vier Stunden zusammengeschrumpft. Ob das noch gesund und über längere Zeit hinweg durchzuhalten ist? Für Warrior vielleicht.

Dinner-Cancelling

Der Name lässt es vermuten. Du verzichtest auf dein Abendessen. Das heißt, ab vier oder fünf Uhr nachmittags wird nichts mehr gegessen. Das zeigt bereits positive Effekte, wenn du das an zwei bis drei Tagen in der Woche durchziehst.

Stop Snacking

Das ist eigentlich keine offizielle Intervallfasten Methode. Baut aber darauf auf. Lass einfach die Erkenntnis in dir reifen, dass du nicht immer und an jedem Ort, wo es möglich ist, etwas essen musst. Dein Verdauungssystem bekommt dadurch eine Ruhepause und die tägliche Kalorienmenge wird automatisch reduziert.

Teller mit Gemüse

Fazit

Du siehst, im Kern geht es darum, die Kalorienzufuhr über eine Woche betrachtet, zu reduzieren. Das Intervallfasten ist dafür eine geniale Möglichkeit. Die selbst gewählten Fastenzeiten einzuhalten, fällt den meisten Menschen leichter als Vorschriften darüber, was und wie viel man essen darf. Auch wenn die Fastenzeiten im Mittelpunkt des Intervallfastens stehen, jede einzelne Methode wird begleitet von Sportprogrammen sowie einer gesunden, ausgewogenen Ernährung.

Alle hier vorgestellten Methoden kannst du in der Dauer und Wiederholung frei variieren oder miteinander kombinieren. Faste einen Tag in der Woche, 24 Stunden oder 10 bis 16 Stunden jeden Tag. Lass Mahlzeiten ausfallen oder gönne deinem Körper Ruhepausen zwischen den drei Hauptmahlzeiten. Jede regelmäßige Einschränkung macht sich früher oder später positiv auf der Waage bemerkbar.

Starte sofort – Mit deiner Methode!

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