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Blaulichtbelastung für die Augen: Wie schädlich ist sie wirklich & wie kann man die Augen schützen?


 

Blaulicht Belastung Augen

Viele Displays und LED-Lichter weisen einen hohen Blaulichtanteil auf, der für die Augen ziemlich belastend sein kann. Da aber Tageslicht ebenfalls blaues Licht enthält, hat die Natur unsere Augen mit entsprechenden Schutzmechanismen ausgestattet. Diese können wir auf natürlichem Weg unterstützen, um die Blaulichtbelastung möglichst gut auszugleichen.

Warum ist blaues Licht schädlich für die Augen?

Blaues Licht hat eine kurze Wellenlänge und ist energiereicher als anderes sichtbares Licht. Wenn Blaulicht auf die Sehsinneszellen der Netzhaut trifft, entsteht oxidativer Stress. Es bilden sich freie Radikale, die schädlich für die Sehsinneszellen sind. Außerdem fällt das Stoffwechselprodukt Lipofuszin an, das sich im Laufe des Lebens in der Netzhaut anhäuft. Beides kann zum Absterben der Sehsinneszellen und somit zu einer schwächeren Sehkraft führen. Eine übermäßige Blaulichtbelastung steht im Verdacht, auf diese Weise an der Entwicklung einer altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) beteiligt zu sein. AMD ist eine Netzhauterkrankung, die hierzulande die häufigste Ursache für eine Erblindung ab dem 65. Lebensjahr ist.

Was kann die Augen vor blauem Licht schützen?

Unsere Augen verfügen über einen natürlichen Schutz vor blauem Licht, da auch Tageslicht einen Blaulichtanteil hat. Zeaxanthin und Lutein sind gelbe Pigmente der Netzhaut, die dort wie natürliche Blaulichtfilter funktionieren und freie Radikale binden können. Zudem können einige Mikronährstoffe wie die Vitamine A, C und E als Antioxidantien ebenfalls freie Radikale unschädlich machen, wobei Vitamin A vor allem für den Sehvorgang selbst notwendig ist.

Allerdings sind wir heutzutage durch künstliches Licht einer höheren Blaulichtbelastung ausgesetzt. LEDs strahlen verhältnismäßig viel Blaulicht aus und das nicht nur tagsüber. Außerdem kann längeres Starren auf Displays von Smartphone und Computer die Blaulichtbelastung verstärken. Mit Hilfe von Blaulichtfiltern, Änderungen der Beleuchtungseinstellung und Einschränkungen im Gebrauch digitaler Geräte lässt sich die Belastung reduzieren. In jedem Fall ist es aber wichtig, genügend von den natürlich schützenden Stoffen über die Nahrung aufzunehmen, denn der menschliche Körper kann sie nicht selbst bilden.

Wie lässt sich der Bedarf an Augenvitaminen decken?

Tagetesblüten für die Augen

Zeaxanthin und Lutein gehören wie das bekannte Betacarotin zur Gruppe der Karotinoide. Gute Quellen dafür sind insbesondere dunkelgrünes Blattgemüse, Mais und rote Paprika, die auch viel Vitamin C liefert. Betacarotin ist eine Vorstufe von Vitamin A und ebenfalls in buntem Gemüse, vor allem in Karotten enthalten. Der Vitamin-E-Bedarf lässt sich mit Pflanzenölen decken. Eine mediterrane Ernährung mit viel buntem Gemüse, Fisch und Pflanzenöl ist daher ideal, um die Netzhaut mit den natürlich schützenden Stoffen zu versorgen.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Lutein und Zeaxanthin sowie die Vitamine A, C und E gezielt als Nahrungsergänzung aufzunehmen. Als pflanzliche Quellen dienen etwa Tagetesblüten für Lutein und Zeaxanthin, die Algenart Dunaliella salina für Betacarotin und Acerola für die Vitamine C und E.eses Genussmittel!

 


 

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