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Experten-Wissen: Wieso schlafen wir schlecht (ein)?
5 natürliche Wege zu einem ruhigen, gesunden Schlaf!


Guter Schlaf ist für Gesundheit und Wohlbefinden ebenso essentiell wie gesunde und ausgewogene Ernährung. Doch wenn Hektik, Stress und Sorgen den Alltag belasten, kann der Körper aus dem Gleichgewicht geraten und der Schlafrhythmus leiden. Warum schlafen wir bei Belastungen so schlecht? Und wie kann man Schlafstörungen natürlich beheben, ohne auf Schlafmittel wie zB Schlaftabletten zurückzugreifen? Wir stellen fünf Wege vor, mit denen du zurück zu einem ruhigen und gesunden Schlaf findest:

 

1. Besser schlafen mit Optimismus (bewusste Steuerung)

Liegen Probleme beim Einschlafen vor, weil sich negative Gedanken im Kopf ständig wiederholen, kann mit positiven Gedanken zu einem gesunden Schlaf geholfen werden.

Studien zeigen, dass Menschen mit einer optimistischen Lebenseinstellung meist schneller und besser ein- & durchschlafen als pessimistische Menschen. Dabei ist es wichtig, sich nicht zu den positiven Gedanken zu zwingen, sondern diese mit Visualisierungs- und Meditationstechniken bewusst zu "trainieren": So verhelfen schöne Bilder und Wunschgedanken zur nötigen Entspannung und chemische Schlafmittel sind nicht mehr nötig.

2.  Schlaf-Rituale als unbewusste Einschlaftechnik

Schlafrituale, also gleichbleibende Handlungen vor dem Schlafengehen, können den Körper sehr gut unbewusst auf den Schlaf vorbereiten. Wähle hierfür verschiedene Tätigkeiten, die du vor dem Schlafengehen umsetzt – immer in der derselben Reihenfolge und mindestens 30 Tage lang.  Hierdurch wird das Schlafritual zur Gewohnheit und im Unterbewusstsein verankert.

Tätigkeiten für Schlafrituale können sein: Tee trinken, etwas lesen, die Zähne putzen, das Umziehen für die Nacht, Baden/Duschen oder ein kurzes Lüften des Schlafzimmers.

Das Ritual sollte insgesamt ungefähr 30 Minuten vor dem Einschlafen beginnen und ohne Technik wie Handys und Fernsehen erfolgen! 

3. Einschlafhilfe Partnerschaft: Zu zweit im Bett reduziert Schlaftabletten

Früher ging man davon aus, dass im gemeinsamen Ehebett die Schlafqualität leiden würde. Denn Untersuchungen ergaben mehr Schlafbewegungen, wenn zwei Menschen, auch sich sehr vertraute Partner, nebeneinander schlafen. Neuere Studien lassen jedoch das Gegenteil erkennen: Die höhere Aktivität in den Schlafbewegungen hat wenig Einfluss auf die Schlafqualität. Stattdessen profitieren Schläfer von ihrem Schlafnachbarn durch synchronisierte Schlafphasen und eine deutlich längere REM-Phase. Die REM-Phase gilt als die maßgebliche Erholungsphase für Körper, Geist und Seele.

4. "Schlummertrunk": Besser schlafen mit der richtigen Ernährung

Baldrian

Die Ernährung hat einen großen Einfluss auf unseren Schlaf. Die wichtigsten Fakten haben wir hier für dich zusammen gestellt:

  • Keine schwere Kost am Abend: Der Magen-Darm-Trakt und der gesamte Organismus muss für die Nacht entlastet werden, um zur Ruhe kommen zu können!
  • Kein Zucker, Koffein, Alkohol und Nikotin abends!
  • Achte auf eine gute Flüssigkeitszufuhr, z.B. mit Wasser, ungesüßten Früchte- oder Kräutertees
  • Verwende natürliche Einschlafhilfen direkt von Mutter Natur! Dazu zählen vor allem:

    Die Ashwagandha (Schlafbeere), deren Inhaltsstoffe sich positiv auf die Stressabwehr sowie innere Anspannung und Unruhe auswirken. So kann die Ashwagandha-Wirkung bei Schlafstörungen genutzt werden. Auch bei leichten psychischen Beschwerden kann sich die Ashwagandha-Wirkung entfalten und den Bedarf von klassischen Schlafmitteln reduzieren.

    Auch die Kassiker Hopfen & Baldrian können den Schlaf positiv beeinflussen und dazu beitragen Probleme beim Einschlafen aufzulösen.

    B-Vitamine haben ebenso einen enormen Einfluss auf unsere innere Balance, denn sie tragen zu einer normalen psychischen Funktion bei, fördern im Alltag die Resilienz und am Abend das Entspannen und „zur Ruhe kommen“.

Daher werden Produkte, die Ashwagandha mit den klassischen Einschlafhelferchen wie Hopfen oder Baldrian kombinieren, sehr häufig und effektiv als natürliche Schlafmittel und Einschlafhilfen empfohlen, um chemische Schlaftabletten zu ersetzen. 

5. Bewegung & Entspannung gegen Schlafstörungen

Leichte Bewegung wie Spaziergänge helfen, am Abend zu mehr Ausgeglichenheit und Ruhe zu finden. Auch Entspannungsübungen, Meditationen, das Hören von Musik oder das Praktizieren von ruhigen Sportarten wie Yoga helfen, Schlaflosigkeit in den Griff zu bekommen. Körperliche Betätigung bringt dabei den Organismus in Schwung, bietet neue Bewegungsabläufe, die bei körperlichen Verspannungen und innerer Anspannung helfen. 


 

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