Expertentalk: Der Darm – Zentrum unserer Gesundheit

Unser Darm ist die wichtigste Barriere zwischen Außenwelt und Körperinnerem. Er MUSS ganz genau unterscheiden, was gut für uns ist  und was schädlich oder gar giftig. Aber wie macht er das?

 

Was ist die Aufgabe des Darms? Als Antwort kommt meist: Verdauung – ganz klar. Aber ist das wirklich so?

Wenn das alles wäre, könnten Sie jetzt weiterklicken, ABER: fragen Sie sich vorher noch: wollen Sie wirklich, dass der Darm alles aufnimmt, was Sie den ganzen Tag so zu sich nehmen?!? Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Geschmacksverstärker, etc. Das könnte für Sie und Ihren Körper ziemlich gefährlich werden!

Wie schafft der Darm diese Aufgabe?

Im besten Fall ist die Darmoberfläche bedeckt von guten Bakterien und Schleim, die die meisten Problemstoffe schon einmal nicht weiter durchlassen. Darunter befindet sich eine Reihe aus Zellen mit speziellen Transportmechanismen für den kontrollierten Eintritt von Nährstoffen ins Körperinnere.

Unterhalb dieses Schichtaufbaus von Bakterien, Schleim und Darmwandzellen sind 4 große Systeme des Körpers angelegt:

  • Blut- und Lymphkreislauf für den Weitertransport der aufgenommenen Stoffe 
  • Nerven- und Immunsystem als Kontrollzentren, die beide auf eventuelle Schadstoffe schnell und effizient reagieren.

Arbeitet der Darm gut und normal, läuft alles bestens und krankmachende Keime kommen gar nicht in unser Körperinneres.

Hat der Darm Probleme – zB aufgrund von Krankheit, Medikamenteneinnahme, schlechter Ernährung oder Stress – dann sterben Bakterien, die Schicht aus Bakterien und Schleim wird dünner, die Transportmechanismen funktionieren nicht mehr und dadurch kommen Schadstoffe und Toxine unkontrolliert in unseren Körper. Das spüren wir oft in Form von Müdigkeit, Erschöpfung, depressiver Verstimmung, einer Immunschwäche und vor allem erhöhter Infektanfälligkeit.

Um das zu verhindern, befinden sich 80% aller Immunzellen des Körpers in der Darmschleimhaut. Der Darm hat eine direkte Verbindung zum Immunsystem!

Darmschleimhaut

Aber wie machen das unsere Bakterien eigentlich mit der Abwehr von Infekten und schädlichen Stoffen?

Sie haben außergewöhnliche Mechanismen und Strategien entwickelt, um die Infektabwehr aktiv zu unterstützen:

  • Einige Darmbakterien binden direkt an Viren und machen diese unschädlich.
  • Andere produzieren Stoffe, die Viren und Keime abtöten.
  • Wieder andere besetzen einfach die Stellen im Körper, an die auch die Viren gerne binden würden oder aktivieren die körpereigenen Fresszellen.

Wer jetzt seinem Körper und seinem Immunsystem mit Bakterien helfen will, sollte bei der Einnahme von Probiotika darauf achten, dass sie die richtigen Bakterienstämme enthalten:

Laktobazillus rhamnosus CRL 1505 zum Beispiel!

Ganz wichtig ist die genaue Bezeichnung CRL 1505, denn diese bedeutet, dass es sich um einen ganz genau bestimmten Vertreter von L. rhamnosus handelt, der die nachfolgenden Eigenschaften auch wirklich hat.

  • Er hilft dem Darmimmunsystem und schützt so vor Darminfektionen, Durchfall, Fieber und sogar vor Salmonellen- oder Typhusinfektionen.
  • Er hilft aber auch dem Immunsystem in allen Schleimhäuten, hilft bei Problemen im gesamten Hals-, Nasen-, Ohren- und Lungenbereich und schützt auch vor Erkältung, Grippe und allen klassischen HNO-Infekten.

Weitere, sensationelle, probiotische Bakterienstämme sind Laktobazillus Acidophilus LA3 und LA1, die von der frühen Kindheit bis ins hohe Alter positive Wirkung auf unsere Gesundheit haben.

  • Sie sorgen für die optimale Zusammensetzung unserer Darmflora und sie bringen diese auch unter schwierigen Bedingungen wieder ins Gleichgewicht.
  • Sie helfen generell bei Bauchschmerzen, bei Verstopfung – vor allem auch in der Schwangerschaft – aber auch bei schwerwiegenden Problemen wie Reizdarmsyndrom oder Neurodermitis.

FAZIT

Wer seinen Körper, sein Immunsystem und seine Darmflora mit Probiotika unterstützen will, sollte unbedingt darauf achten, dass diese:

  • qualitativ hochwertig sind,
  • ausreichend viele Bakterien enthalten – nämlich eine Anzahl von mindest 109 – das entspricht 1 Milliarde – aktiver Bakterien
  • und vor allem sollten Bakterienstämme enthalten sein, für die eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgewiesen wurde!

Unsere Gesundheit liegt also in unseren Händen – naja, eigentlich in unserem Darm!

  

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