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Warum altert unser Körper und was passiert dabei? Das ABC des Alterns!


Unbestritten ist: Wir Menschen altern und dies bereits ab unserer Geburt. Das Altern selbst ist jedoch von vielen verschiedenen Faktoren abhängig, die teilweise bis heute noch nicht gänzlich erforscht werden konnten, und ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. 

ABC des Alterns 

Das ABC des Alterns! Der Mensch altert – aber welche Körperteile oder Organe sind betroffen und was können wir beeinflussen?

Das Altern ist ein natürlicher Prozess, welcher im Laufe der Jahre oder gar Jahrzehnte unseren ganzen Körper sowie sämtliche Organe betrifft. Forscher gehen davon aus, dass die maximal mögliche Lebenserwartung des Menschen bei etwa 120 Jahren liegt.

Ein Leben ohne Limit? Wohl eher unwahrscheinlich. Trotz aller Fortschritte in Medizin und Forschung dürfte es ein genetisch vorgegebenes Alter geben. Im Folgenden geben wir eine Übersicht über die wichtigsten Veränderungen in unserem Körper und wo bzw wie man gegensteuern kann:

1. Unsere Augen im Alter

Gleitsicht- oder Lesebrille – jeden von uns betrifft es irgendwann. Ab einem gewissen Alter, geschätzt ab dem 40. Lebensjahr, lässt die Sehkraft nach und man „rutscht“ in eine Altersweitsichtigkeit. Diese lässt sich relativ einfach mit einer Lesebrille „korrigieren“. Es gibt jedoch auch bestimmte Krankheiten, die ab einem bestimmten Alter gehäufter auftreten. Diese sind uns als grauer Star sowie altersbedingte Makuladegeneration bekannt. Meist setzen diese erst frühestens ab dem 60. Lebensjahr ein. Dennoch belastet uns dieser krankheitsbedingte Sehverlust, zumal er nicht so leicht einfach durch eine Brille ausgeglichen werden kann. Wie kann ich meine Augen unterstützen? Vitamin A und Zink leisten einen Beitrag zur Erhaltung der normalen Sehkraft. Lutein und Zeaxanthin sind als Carotinoide für die Pigmentierung im zentralen Bereich der Retina verantwortlich und in Lebensmitteln wie Spinat, Grünkohl und anderem Blattgemüse enthalten.

Altersweitsichtigkeit und grauer Star

2. Lässt das Gehör nach?

Nicht nur die Augen, auch das Gehör wird im Alter schlechter, meist beginnt dies sogar schon ab dem 30. bis 40. Lebensjahr, auch wenn man das zu diesem Zeitpunkt noch nicht merkt. Die Haarsinneszellen in unserem Innenohr, nutzen sich mit der Zeit ab und brechen. Die Folge ist die allen bekannte „Altersschwerhörigkeit“, die ein schleichender Prozess ist und beide Ohren betrifft. Schütze dein Gehör, indem du Lautstärke reduzierst, Geräuschquellen verminderst sowie notfalls Ohrschützer trägst.

3. Kann ich mein Gehirn fördern?

Einstein, Marie Curie und andere große Wissenschaftler machten ihre größten Entdeckungen etwa im Alter zwischen 25 und 35 Jahren. Man sagt, das Gehirn sei in diesem Alter am leistungsfähigsten. Studien legen nahe, dass das Gehirn bereits ab Mitte 20 langsamer arbeitet. Jedoch ist das Gehirn bis ins hohe Alter trainierbar. Abgebaute oder abgestorbene Gehirnzellen können sogar neu gebildet werden, wie man heute weiß. Sie regenerieren lebenslang. Für eine intakte Funktion benötigt das Gehirn ausreichend Sauerstoff, Wasser sowie wertvolle Nährstoffe. Panthotensäure, auch Vitamin B5 genannt, trägt zum Beispiel zu einer normalen geistigen Leistung bei. Vitamin C unterstützt einen normalen Energiestoffwechsel.

Gehirn Alzheimer

4. Nehmen Geruch, Geschmack und Durst mit der Zeit ab?

Ebenso wie beim Gehör, nimmt im Alter auch der Geruchssinn ab. Die Gründe sind grundsätzlich fast dieselben und physiologisch bedingt: Riechnerven gehen mit zunehmendem Alter zur Neige, Knochen blockieren Nerven, der Riechkolben nimmt ab und gibt weniger Informationen an das Gehirn weiter. Das Ergebnis ist oft verminderter Appetit und einseitige Ernährung. Ältere Menschen haben plötzlich weniger Durst, dies kann zu einem Flüssigkeitsmangel führen. Wichtig ist es, weiterhin ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen sowie die Geschmacksnerven bereits früh zu schonen. Starkes Würzen verleitet den Körper dazu, sich daran zu gewöhnen und dementsprechend weniger darauf zu reagieren.

5. Kann ich meine Haut unterstützen?

Im Alter lässt die Speicherkapazität für Wasser nach und das Unterhautfettgewebe baut ab. Mit ein Grund dafür ist die Hyaluronsäure, ein Hauptbestandteil unseres in den Hautzellen liegenden Bindegewebes. Diese nimmt etwa ab dem 25. Lebensjahr ab. Sie bindet große Mengen Wasser und ist für den Feuchtigkeitsgehalt mitverantwortlich. Durch den Abbau der Hyaluronsäure wird die Haut dünner und trockener. Es gibt mittlerweile diverse Cremen und Nahrungsergänzungsmittel, die dem Körper Hyaluronsäure zuführen.

Haut im Alter

6. Wie halte ich Herz und Kreislauf fit?

Unser Herz ist ein Muskel, in diesem werden mit zunehmendem Alter vermehrt Fett- und Bindegewebe eingelagert. Es nimmt daher zwar vermehrt an Gewicht zu, allerdings sinkt die Muskelmasse. Dadurch wird die Leistungsfähigkeit geringer, die Herzfrequenz sinkt und die Transportfähigkeit des Kreislaufs an Sauerstoff nimmt ab. Betreibe regelmäßig Bewegung und Sport und halte deinen Körper fit!

7. Arthrose und Arthritis als Volkskrankheit?

Etwa ab dem 45. Lebensjahr beginnen altersassoziierte Veränderungen im Bewegungsapparat wie Arthrose und Arthritis, die mittlerweile schon fast als „Volkskrankheit“ zählen. Ist dies einerseits auf altersbedingte Abnutzungen, körperliche Fehlbelastung oder Bewegungsmangel zurückzuführen, sinken mit zunehmendem Alter die körpereigenen Nährstoffvorräte, die essenziell für den Aufbau unserer Gelenke sind. Schlechte Essgewohnheiten, Nikotin oder Übergewicht tun ihr Übriges. Unterstützen kann man den Körper auch hier mit den richtigen Nährstoffen über die Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel. Vitamin D trägt unter anderem zur Erhaltung normaler Knochen bei, Vitamin C zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Knorpelfunktion.

Arthrose und Arthritis

8. Darm und Immunsystem im Alter?

Tagtäglich wird unser Verdauungstrakt mit großen Mengen an Nahrungsmitteln überflutet und dabei nicht nur mit guten und essenziellen Nährstoffen versorgt, sondern auch mit Schadstoffen konfrontiert. Ein gesundes Mikrobiom ist für unseren Körper wesentlich. Darmbakterien unterstützen bei der Verwertung von Nahrungsbestandteilen und scheiden Schadstoffe aus. Mittlerweile wissen wir auch, dass sich etwa 70% unserer Immunzellen in unserem Darm befinden. Eine gesunde, ballaststoffreiche Ernährung ist daher wesentlich für unseren Körper und unser Immunsystem. Unterstützt werden kann dies, indem man „gesunde“ Bakterien von außen zuführt.

FAZIT

Unser Körper altert – ob wir wollen oder nicht. Wir können ihn jedoch dabei unterstützen „gesund“ alt zu werden, indem wir auf uns achten. Sport, gesunde Ernährung, teilweise auch Nahrungsergänzungsmittel in gewissen Bereichen und mit Maß und Ziel, können sinnvoll sein.

 

 

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